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Junioren-Fussball : Durchmarsch von der Kreisliag in die Landesliga

Meister Bezirksliga A-Junioren: SG Sasbach

Die SG Sasbach erringt nach einem 1:4 Sieg in Untermünstertal die Meisterschaft der Bezirksliga.

Somit gelingt der SG mit ihrem Trainer Martin Kiesewetter der direkte Durchmarsch von der Kreisliga in die Landesliga.

Bilanz: 22 Spiele/16 Siege/3 Remis/3 Niederlagen/90:35 Tore

Torschützenkönig wurde mit 31 Toren Lars Eckstein

Generalversammlung des FCW

In der GV am 13.03.24 begrüßte der erste Vorsitzende Klaus Dieter Nicola die Anwesenden und entschuldigte Bürgermeister Michael Baumann, Jutta Zeisset und Michael Stroda.

Klaus Dieter Nicola ließ in seinem Bericht das arbeitsreiche Jahr 2023 Revue passieren und bedankte sich bei seinen Vorstandskollegen, den Trainern und Betreuern, die den Verein am Laufen halten und allen Helfern, die sich das Jahr hindurch vor und hinter der Theke, beim Auf/Abbau und Durchführung der Festivitäten engagieren. Ohne die tatkräftige Unterstützung aller Mitglieder und der Eltern der Jugendspieler wären Events wie die Fasent oder die Sportwoche nicht zu stemmen.

Sascha Carl gab einen Überblick über die Finanzen des Vereins. Die finanzielle Situation ist gut, sodass angedacht ist in 2025 in die Planung für ein neues Vereinsheim  einzusteigen. Nach dem Bericht der Kassenprüfer (Fiona Huber und Eva Engel) wurde Carl einstimmig entlastet.

Nach den Berichten vom Sport, der Jugendgeneralversammlung und dem Club 100 übernahm Gemeinderat Norbert Leibbrand die Entlastung des Gesamtvorstandes, die einstimmig erfolgte. Er bedankte sich beim FCW für die engagierte Arbeit in der Gemeinde, insbesondere im Jugendbereich und stellte die Beibehaltung der Zuschussregelung, wie bisher geregelt, in Aussicht. Der erste Vorsitzende -Klaus Dieter Nicola- , der Vorstand Finanzen -Sascha Carl- und der Sportvorstand -Frank Volk- wurden jeweils einstimmig wiedergewählt.

In seiner Vorschau auf das laufende Jubiläumsjahr wies Klaus Dieter Nicola nochmals darauf hin, dass am Festbankett, auf Grund der großen Anzahl, nicht alle Ehrungen durchgeführt werden konnten. Es wird deshalb am 28.06.24 einen Ehrentag geben, an welchem alle ausstehenden Ehrungen nachgeholt werden. Die Termine des Jubiläumsjahres können auf der neu angelegten Homepage des FCW eingesehen werden.

Einen wichtigen Hinweis gab Klaus Dieter Nicola hinsichtlich des neuen Mähroboters, der in kurzer Zeit seine Arbeit auf den Plätzen aufnehmen soll. Er erfordert eine sorgfältige Räumung der Plätze nach jedem Training, da eventuell vergessene Dinge wie Kleidung oder Flaschen das Mähwerk schädigen könnten. In Gedenken an unseren langjährigen verstorbenen Platzwart Albrecht Winkler wurde der Mähroboter auf den Namen Albrecht getauft.

Jugendgeneralversammlung beim FCW

Jugendleiter Arnold Bühler begrüßte die große Zahl der Anwesenden und zeigte sich erfreut, dass der Einladung zur JGV so viele gefolgt sind. Er bedankte sich bei den Trainern und Betreuern für ihre engagierte Arbeit im Verein und zeigte die Wichtigkeit auf, dass sich auch die Eltern als Helfer im Verein anbieten. Er dankte hier den Eltern, die sich regelmäßig für den Verein einsetzen.

Arnold Bühler und Dennis Gerich berichteten von den sportlichen Aktivitäten des letzten Jahres und der laufenden Saison und legten die Probleme dar, Trainer für die Mannschaften zu finden. Die Jugendkasse verbuchte im letzten Jahr ein Minus, das auf die Absage des Weihnachtsmarktes und die hohen Ausgaben für alle Rundenabschlüsse zurückzuführen ist. In einer kommenden Sitzung mit dem Vorstand und den Trainern wird die Belegung der Plätze besprochen.

Der Jugendausschuss des FCW wurde in der Versammlung durch Wiederwahl bestätigt. Dies sind Arnold Bühler, Jugendleiter, Dennis Gerich, stellvertretender Jugendleiter und Julia Tritschler, Kassenwart Jugendkasse. Zum Elternvertreter wurden Katja Menzer und Sven Akkay gewählt. Die neuen Jugendvertreter sind Levin Oberle, Laila Karacaoglu und Smilla Brzyski.

Der erste Vorsitzende Klaus Dieter Nicola gab bekannt, dass der neu angeschaffte Mähroboter bald seine Arbeit aufnehmen wird. Dazu ist es wichtig, dass beide Rasenplätze nach dem Training komplett geräumt werden. Für den Fußballbetrieb außerhalb des Trainings soll der Bolzplatz am Ende des großen Platzes mit fest installierten Toren hergerichtet werden.

Nachlese - Erfolgreiche Fasent 2024

Auch dieses Jahr hat der FCW wieder ein tolles Fasent-Programm organisiert. Angefangen mit dem Umzug am Schmutzige-Dunschdig, bei dem die Jugendabteilung wieder einen Getränkestand organisierte, über den Nume-Some-Treff, der durchs Dorf zog, bis hin zum abwechslungsreichen Club-Owe, Kindervormittag und dem Rosenmontagsumzug war für Jung und Alt einiges geboten. Auch die Garde und der Elferrat, der dieses Jahr vollzählig mit 11 Mann auftrat, ließ die Herzen höher schlagen.

Unser Dank geht an:

- Hans Klipfel, Otto Rombach und Arnfried Schneider für die Unterstützung beim Auf- und Abbau in der Halle

- die Kolibacher unter der neuen Vorstandschaft

- das Team, das den Kindervormittag organisiert hat

- die Fähnleauf- und abhänger

- die Kuchenspender

- die Akteure beim Club-Owe, insbesondere die Moderatorinnen Alexandra Fechter und Nele Nickola

- Serafin Diringer und das Team für die Pflege der Nume-Tradition

- die Helfer vor und hinter den Theken

-   den Teams der zahlreichen Narrennestern am Schmutzige Dunschdig und Rosemändig

-   Den Landfrauen für die Bewirtung in der Halle

-   DRK Ortsverein Weisweil

-   Freiwillige Feuerwehr Weisweil

- Hausmeister Edwin Reimann

- und, und, und…

Nach der Fasent ist vor der Fasent, oder wie Norbert Leibbrand so treffend sagte: „Die Wiswieler Fasent wird und darf nicht untergehen“

FCW Club-Owe (Februar 2024)

Kein Auge trocken blieb beim Clubowe des FC Weisweil (FCW). Die begeisterten Zuschauer erlebten in der vollbesetzten Rheinwaldhalle ein närrisches Feuerwerk mit witzigen Spitzen und fetzigen Choreografien. Es war eine große Unterhaltungsparty, passend zum 100-jährigen Bestehen des Vereins.

Mit Witz und Charme führten Alexandra Fechter und Nele Nickola durch das Programm. Eingestimmt wurde das närrische Auditorium mit stimmungsvollen Schunkelrunden und Tanzmusik. Eröffnet wurde die Fasentparty mit dem Einzug von Fanfarenzug, Gardemädchen, Kolibachern, Moorgeischdern und Nume sowie des neuen Elferrats. Luca Schweizer und Louis Krohn versprachen dem Publikum, die Wiswieler Fasent wieder richtig krachen zu lassen und hatten auch eine gute Nachricht parat: Der Elferrat sei nun komplett mit Luca Schweizer, Yannick Haag, Tom Karcher, Mika Volk, Leon Engler, Dennis Reif, Jonah Rietsch, Elias Glatt, Louis Krohn, Björn Lagodny und Moritz Klosa.

Die 18 Mädchen der Mini- und Midi-Garde sorgten mit ihrem Auftritt für eine wahre Begeisterungswelle und die anschließenden Gardemädchen, unterstützt vom tanzbegeisterten Elferrat, ernteten für ihr gelungenes "Hex, Hex" tosenden Applaus. Danach folgte die Taufe der neuen Kolibacher, vorgestellt von Maria Kublin, ehe die Vereidigung der neu hinzugekommenen Elferratsmitgliedern Yannick Haag, Björn Lagodny und Moritz Klosa vollzogen wurde.

Ein Highlight des Abends war der Auftritt von Bott Norbert Leibbrand, einem Urgestein der Wiswieler Fasent. Mit Schelle, diesmal aber ohne Fahrrad präsentierte er dem Publikum wieder einige Sachen aus dem Dorf und frühere Sitten. "Die Wiswieler Fasent wird und darf nicht untergehen", so sein Appell, was das Publikum mit stürmischem Beifall quittierte. Seit 40 Jahren ist Leibbrand eine feste Größe beim Clubowe des FCW. Für seinen Jubiläumsauftritt ehrten ihn Schweizer und der FC-Vorsitzenden Klaus Dieter Nicola.


Der Elferrat nahm die Zuschauer mit ins Büro des Weisweiler Bürgermeisters, der von seinem Praktikanten so mancherlei erfuhr über einen ereignisreichen Betriebsausflug der Gemeinde. Der absolute Kracher an diesem Abend war jedoch der Auftritt der Rhinwaldrammler. Außer Rand und Band war das Publikum, als sich der Pfarrer das Spektakel und die Rammler näher ansah und später noch erotische Tagebücher erhielt von einigen Dorfgrößen, die er sich auf der Bühne zur Brust nahm. Nicht fehlen durfte der ersehnte Tanz mit dem Pfarrer, der als Gardemädchen mittanzte. Ein Brüller war auch der passende Auftritt von Jörg Trosien in Schwarzwaldtracht, der die Rheinwaldhalle zum Beben brachte. Die Kolibacher begeisternden mit ihrem Tanz und einem tollen Outfit und sorgten für ein weiteres närrisches Highlight.



Ein Jahr hatten sie pausiert, nun waren sie zurück auf der Bühne – die FCW-Herren & Koryphäen bei "Läger, wie es singt und lacht". Dass sie nicht nur kicken, sondern auch gut singen können, bewiesen sie schon beim Festbankett. Unterstützung erhielten sie von Tony Marshall mit seiner schönen Maid und dem Ernst-Neger-Hit "Humba täterä".

Zum Schluss des vierstündigen Spektakels dankten die Macher allen Akteuren und Helfern des Abends.

Festbankett 13.01.2024

Mit dem Festbankett am 13.01.2024 startete der FC Weisweil ins Jubiläumsjahr. Persönlich begrüßten die Vorstände die geladenen Gäste am Eingang. Die aktiven Herren servierten den Begrüßungssekt. Hier und da war es ein großes Hallo, denn viele Gäste haben sich über Jahre nicht mehr gesehen. Viele Geschichten aus der Vergangenheit wurden in Gesprächen wieder hervorgeholt.

Schon am Abend zuvor sah man viele fröhliche Gesichter beim Hallenaufbau. Spielerinnen und Spieler falteten die Tischservietten. In einer anderen Ecke wurden die Programm gefaltet, die Bühne dekoriert und vieles mehr. Man bemerkte in den Gesichtern eine große Vorfreude auf den Jubiläumsabend. Wochen vorher waren unsere Spielerinnen schon eifrig dabei von vielen Personen und Teams Video Clips zu drehen. Aktive Spieler besuchten Weisweiler, um an die alten FCW Liedtexte zu kommen, die teils bisher  nur bruchstückhaft gesungen wurden, um diese in einen Auftritt am Festbankett mit einzubauen. Rundum war eine große Vorfreude spürbar.

 

Ein kurzer Abriss der Geschichte, Gratulationen und Grußworte und hohe Ehrungen standen auf dem Programm für den Abend in der Rheinwaldhalle, bei dem auch die Unterhaltung nicht zu kurz kam. Der Jubelverein erhielt den "Greif in Gold", eine Auszeichnung des badischen Sportbundes.

Fußball wird in Weisweil schon seit 1919 gespielt: Es begann als Abteilung des Turnvereins und führte 1924 zur Gründung des Fußballclubs. Im fünften Spiel errang der FCW seinen ersten Sieg. Erfolge und Niederlagen wechselten sich ab. Es kamen die Kriegsjahre, in denen der Spielbetrieb ruhte. In den Nachkriegsjahren verlor der FCW zeitweilig sogar seinen Vereinsnamen und musste sich Sportverein Phönix nennen.

Das Festbankett begann mit einem Knalleffekt. Eine große, elektronische Uhr war projiziert auf der Bühne zu sehen, denn der Beginn sollte pünktlich um 19:24 Uhr sein – analog zum Gründungsjahr des FCW. Konfettikanonen wurden gezündet. Den musikalischen Auftakt übernahm der Fanfarenzug Ritter Herrmann Weisweil, unterstützt vom Fanfarenzug Teningen und Ihringen. Der FCW-Vorsitzende Klaus Dieter Nicola würdigte erst einmal die jungen FCW-ler als Helfer am Abend und als Verantwortliche der Festdekoration im Saal, bevor er "100 Jahre Kameradschaft, Siege und Niederlagen" zusammenfasste.


Zwei Mal, ab 1974 und in den 1990-er Jahren, spielte der FCW in der Landesliga. 2002 kam der Frauenfußball dazu: Die Damen spielten Landesliga und ein Jahr in der Verbandsliga und machten für viele Jahre Weisweil zu einer Hochburg des Frauenfußballs.

Die Alten Herren würdigt Nicola als Fundament des Vereins. Im vergangenen Jahr waren sie Bezirkspokalsieger. "Die größten Erfolge hatten wir immer dann, wenn wir eine starke Gemeinschaft waren", betont Nicola in seiner Rede.

Zur langen Geschichte gehört auch der Einsatz für die Fasnet im Ort, mit dem Club Owe als Höhepunkt. Der FCW hat heute 520 Mitglieder, davon 160 Kinder und Jugendliche, und ist wie jeder Verein gefragt, sich auf die Herausforderungen der Zukunft einzustellen. Zu diesem Thema gab es beim Festbankett eine Gesprächsrunde mit Arno Heger, stellvertretender Präsident des südbadischen Fußballverbands und Bezirksvorsitzender des Bezirks Freiburg, mit Mareike Ludwig, Mädchen- und Frauenbeauftragte im SBFV und mit Nicola.

Grußworte und Gratulationen gehörten ebenfalls zum Festbankett. Angefangen von Bürgermeister Michael Baumann über den SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Fechner bis zu den Weisweiler Vereinen, vertreten von Wilfried Schäfer, und den Gastvereinen. Die meisten Gratulanten folgten dem Wunsch des Jubilars: Der hatte sich statt Sachspenden lieber einen Umschlag gewünscht, als Hilfe für die Finanzierung beim geplanten Neubau des Sportheims. Für Abwechslung sorgten die Auftritte der FCW-Garde, die beim Festbankett Premiere hatte, sowie Beiträge der FCW-Damen und -Herren. Überrascht wurden wir mit einem Gastauftritt der "Black Eagle Drumline" - einer Trommler Abordnung des Bürgerwehr Spielmannszuges aus Endingen.

Die musikalische Begleitung übernahm der Musikverein Weisweil. Der Abend wurde gekonnt von Jasmin Bergmann (SWR) moderiert.

Die Spielerinnen präsentierten ein gelungenes Video zum Jubiläumsthema mit vielen zusammengeschnittenen Clips von Spielerinnen und Spielern, Verantwortlichen, Fans und Gönnern des Vereins. Als sich der Vorhang zum Programmpunkte der aktiven Herren öffnete, saßen alle Spieler in den Vereinsfarben auf zwei (echten) Kirchenbänken. „Pfarrer“ Michael Stehlin lief im schwarzen Talar gekleidet durch die Halle ein. Ein gelungener Auftritt (FCW-Jubiläumsgottesdienst) mit allem, was dazugehört.

Sie sangen 3 Fußballieder (Liedblätter wurden zuvor auch in der Halle verteilt). Man sprach zusammen mit den Gästen das FCW Glaubensbekenntnis und das FCW Vater unser. Dazwischen hielt Spieler Till Stöcklin eine beindruckende Rede zum FCW Jubiläum. Man ließ die Spieler nur mit einem Zugabe-Lied von der Bühne.  

Die Ehrungen fielen zahlreich aus, auch wenn beim Festbankett nur die höchsten Ehrungen auf dem Programm standen. Der FCW hat seit Samstag drei neue Ehrenmitglieder und einen neuen Ehrenvorsitzenden, sieben Verbandsehrungen wurden überreicht und 18 Mitglieder für mehr als 60 Jahre Treue zum FCW gewürdigt. Weitere Ehrungen werden an einem Ehrentag im Sommer folgen.

Rudi Großmann wurde am beim Festbankett zum neuen Ehrenvorsitzenden ernannt. Großmann ist seit 1981 im Verein, war viele Jahre Jugendtrainer und ab 2005 für elf Jahre erster Vorsitzender. Ehrenmitglieder wurden Günter Jakob, Otto Rombach und Heinz Stöcklin. Günter Jakob kam mit neun Jahren zum FCW und war Spieler, Trainer und im Vorstand. Otto Rombach war erst Aktiver, dann 15 Jahre Jugendleiter und Jugendtrainer und 25 Jahre Elferrat bei der FCW-Fasnet. Heinz Stöcklin kam 1965 zum FCW, war in allen Jugendmannschaften, aktiver Spieler und schließlich in der AH-Mannschaft. Er engagierte sich als Jugendleiter und -Trainer und war langjähriger Stadionsprecher.



Bei den Verbandsehrungen erhielt Petra Grabisch, seit 2012 im Verein und seitdem durchgängig im Vorstand, eine Verbandsehrennadel. Urkunden gab es für Rudi Großmann, Frieder Heidt, Günter Jakob, Hans Klipfel, Reinhard Schindler und Gabi Wolf.


Gut 20 Mitglieder wurden für mehr als 60 Jahre im FCW geehrt. Anwesend waren Fritz Krumm (90), der seit 75 Jahren dabei ist. Über 65 Jahre sind Adalbert Hirzler, Willi Ehret, Fritz Karcher (Emmendingen), Werner Karcher und Siegfried Nickola im FCW. Für 60 Jahre wurden Fritz Krumm Junior, Heinz Jakob, Fritz Karcher (Gundelfingen) geehrt.

Besser hätte der Start in das Jubiläumsjahr nicht sein können. Es folgen über das Jahr verteilt noch weitere Veranstaltungen, (Ehrentag, Club-Owe, Sportwoche, ein großes, zweitägiges Oktoberfest in der Reithalle und die Weihnachtsfeier in der Rheinwaldhalle) die alle ein Teil des Jubiläums sein werden.

 

"Festgottesdienst" der Aktiven am Festbankett